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Hi,

vielleicht fragst du dich gerade, ob ich für dich geeignet bin, dir bei deinem Thema zu helfen.

Wenn du magst, erzähle ich dir drei Teile meiner Geschichte, die für mich entscheidend sind, warum ich jetzt und heute Menschen mit meinem Coaching helfe.

Der eine Teil der Geschichte verbindet uns alle:

die Arbeit.

Schon als Teenager hatte ich die feste Vorstellung, dass Arbeit aus der Freude entstehen sollte. Und da ich zum ersten Mal mit 14 gearbeitet hatte, wusste ich auch recht zeitig, wie sich Versklavung anfühlt. Damals habe ich in der einzigen Regenwoche im Sommer kleine Bäume an Stecken angebunden, dass sie gerade wachsen. Es war Ferienarbeit für eine Baumschule und ich war für 3 € + 50 Cent Schwerstarbeiterzuschlag stündlich eine Woche eingespannt.

Jeden Tag nach der Arbeit heimzulaufen, fühlte sich für mich an, als wäre ich aus dem Gefängnis entlassen worden – endlich wieder in Freiheit. Ich fasste den Entschluss, dass sich mein Leben langfristig so nicht anfühlen darf!

5 Jahre später, zum Beginn meines Studiums, hatte ich bereits zahlreiche Branchen kennengelernt. Vom Einzelhandel über Pflege, Bau, Industrie bis hin zur Lebensmittelbranche. Während des Wirtschaftsstudiums folgten spezifischere Jobs in Personal, erste Berührungen mit Trainings und Kundenerfahrungen im Einkauf. Ebenso entdeckte ich die Selbstständigkeit für mich.

Bis heute sind mehr als 30 Berufe in nahezu allen Branchen zusammengekommen. Ob als Dozent an der Uni, im Callcenter, in der IT oder als Kommunikations-Trainer. Am Ende hat mich meine Programmier-Expertise als freiberuflicher Experte bis ins Management befördert.

Man kann mir beruflich vorwerfen, nichts langfristig verfolgt zu haben, keine „Karriere im klassischen Sinne“ gehabt zu haben. Doch mein Leben habe ich immer aus einer anderen Sichtweise gesehen. Und diese bildet …

Die zweite Säule meiner Coaching-Tätigkeit

Als hochemotionales Kind – und dann auch noch als Junge – wusste ich bis Anfang meiner Zwanziger nicht einmal, wie ich mich allein anfühle. Für einen „normalen“ Menschen vielleicht schwer vorstellbar, waren Emotionen anderer und meine eigenen dauerhaft in mir vermischt vorhanden und ich war dem Durcheinander oft hilflos und unwissend ausgeliefert.

Für meine Eltern war ich als Kind dadurch vielleicht nicht so pflegeleicht, wie sie es gebraucht hätten. Doch aus meiner jungen Sicht war meine Jugend für mich eine Hölle, deren Ende ich in Streitereien herbeizählte. Ich kann mich an einen Punkt erinnern, wo ich zählte „48 Streiteren, alle 2 Wochen – das bedeutet in 2 Jahren darf ich ausziehen und endlich machen, was ich möchte“.

Ich ging gern in die Schule. Aber nicht, weil mir Schule Spaß machte – sondern, weil ich dann nicht daheim war.

Zu dieser Zeit gingen jeden Tag Stunden über Stunden Gedanken in meinem Kopf umher, wie ich es meinen Eltern recht machen könne – gelungen ist mir es nicht. Und so kam die Zeit, wo ich tatsächlich auszog und mein Leben begann.

Mit mehr Abstand und positiven Einflüssen bekam ich Zugang zu etwas Magischem: der Arbeit an sich selbst – Persönlichkeitsentwicklung.

Mein Studium, was ich nebenbei aus dem Ärmel schüttelte, wurde überdeckt von jahrelanger intensiver Selbstreflexion und Arbeit an mir selbst, um destruktive Denk- und Verhaltensweisen abzuschütteln und gegen mir liebere zu ersetzen.

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich googelte „Kontakt mit Eltern abbrechen“ und alle Suchergebnisse verhießen „das wirst du niemals schaffen“, „es wird dein Leben für immer belasten“.

Eine Aussicht, die mich deprimierte. Gleichzeitig investierte ich allerdings 99% meiner Kraft in dieses Thema, ohne je bewusst gesagt zu haben: „das bin ich mir wert“.

Dieser intuitive Teil, der mich in meinem Leben schon oft beschützt hat, ist mittlerweile ein starker Verbündeter und ganz bewusst habe ihn zum Führer meines Lebens gemacht.

Denn was das Thema Kontakt abbrechen angeht, habe ich die google-Suchergebnisse um Meilen überholt und bin auch ohne den Kontakt zu meinen Eltern ein zufriedener und glücklicher Mensch geworden.

Was meine Kindheit angeht, habe ich den Spagat geschafft, der mir wichtig war: ohne Verurteilung dankbar sein für das, was ich erlebt habe. Aber gleichzeitig die Freiheit haben, meine Kindheit nicht nochmal erleben zu müssen.

Dass sich mittlerweile, nach knapp einem Jahrzehnt, langsam wieder ein Kontakt anbahnt, sehe ich als positiv – keinesfalls war es jedoch geplant oder erwartet.

Tatsächlich bildet meine innere Führung die dritte Säule meines Coachings:

Spiritualität.

Coaches gibt es viele – und Coaching-Methoden noch mehr. Doch mir geht das alles nicht weit genug!

Meine Lebenserfahrung, die bis hin zu verlorenem Urvertrauen reicht, hat mich eines gelehrt:

Die Situationen in unserem Leben spiegeln auf manchmal verzweigten und versteckten Wegen wider, was wir im Leben gerade benötigen.

Die schnelle Lösung, die ein Mensch erhofft, ist, dass er sein Leben wie bisher weiterleben kann und dass das eine Problem nur von einem Coach repariert werden muss.

Diese schnelle Lösung ist allerding oft nur eines: kurzfristig und wenig nachhaltig.

Echte Lösungen und persönliches Wachstum nehmen das Problem als Anlass, um nachzufragen, warum es entstanden ist.

Die Gründe können tief liegen, weit zurückreichen oder einfach nur jetzt erst wichtig werden. Doch alle haben eines gemein:

Das jetzige Weltbild, dass du hast, reicht für die Lösung nicht mehr aus. Es bedarf neuer Ansätze im Reich des Glaubens über dich, dein Leben und deine Welt.

Diesen Bereich nenne ich ganz allgemein Spiritualität. Gleichwohl, dass jeder hier eigene Konzepte hat und haben darf, fußt mein Coaching auf deiner dir eigenen Spiritualität – im (christlichen) Glauben oder anderer Art – und fordert dich heraus, die Wurzel deines Lebens zu stärken.

Nicht selten ändert sich allein dadurch das Problem oder löst sich gar auf.

Ein paar persönliche Worte zu diesem Thema teile ich gern mit dir:

Ich selbst bin in christlicher Gemeinschaft aufgewachsen und habe in meinem Leben nie wieder solchen menschlichen Verbund kennengelernt. Bis heute ist mir die Gruppe meiner jungen Gemeinde ein Vorbild, wie menschliches Zusammenleben in Teams aussehen kann und sollte.

Ganz eigene Erfahrungen, von denen ich erst dachte, sie seien der Beweis, dass ein Gott nicht existiert, haben mich Jahre später erkennen lassen, dass Gott/das Universum/das Leben (auch) ein Lehrer ist, um mich als spirituelles Wesen immer reifer und mächtiger werden zu lassen.

Dies schreibe ich in der demütigen Haltung, wohl wissend, dass Macht stets im Zusammenhang mit Liebe und dem Bewusstsein der Verbundenheit zu sehen ist. Stirbt das eine, so stirbt das andere.

So hat mich Gott in manchen Punkten über das hinausgeführt, was ich einst in der Bibel las. Dafür ist ein Urvertrauen neu entstanden, dass mich sanft begleitet, über mich wacht und in Form von Intuition und Gefühl jederzeit an meiner Seite ist.

Für dich kann deine Spiritualität oder dein Glauben ganz anders aussehen. Doch spirituelle Wahrheit heißt: unbedingt und unendlich gültig. Die Notwendigkeit des Beschäftigens mit der Spiritualität ist eine spirituelle Wahrheit auf dem Weg des Lebens hin zu mehr Freude, Zufriedenheit und Glückseligkeit.

Und wer bin ich heute?

Ein Mensch, der dafür lebt, dass wir alle mehr das leben, was für uns lebenswert bedeutet.

Was immer das sein mag.

Ansonsten verbringe ich meine Zeit gern in der Natur und genauso gern auf dem Rad.

Mountainbiken ist für mich eine Tätigkeit, die nahezu alles an mir anspricht:

körperliche Betätigung, Anstrengung und Disziplin, Naturverbundenheit, meditative Zustände, Schönheit genießen ... die Liste könnte noch viel länger sein.

DAS SAGEN

Klienten und Coachees

Für mich zählt, dass Menschen nach der gemeinsamen Arbeit wirklich zufrieden sind.
Christian ist ein sehr vielschichtiger, einfühlsamer und dabei stets konstruktiver Coach und konnte mir bei meinem Thema sehr gut weiterhelfen. Ich würde jederzeit wieder ein Coaching mit Christian machen. Klare Weiterempfehlung!

Natascha

Wirtschaft & Immobilien
Christian ist ein sehr freundlicher und motivierender Coach. Er konnte mir bei meinen individuellen Themen sehr gut weiterhelfen und wertvolle Tipps geben. Vielen Dank für die sehr angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Dan

Industrie & Planung
Christian hat das Coaching genau auf meine Bedürfnisse angepasst. Er hatte zu Beginn genau die richtigen Fragen gestellt. Das Coaching war für mich unglaublich inspirierend.

Claudia

Rechtswissenschaften

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