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Mission accomplished?

In aller Kürze:
Jede Geschichte hat einen Anfang. Und diese erst 2018 hochgeladene Story war der Anfang meines Abenteuers zwischen April und Juli 2014.
Christian
aktualisiert: 12. April 2022
erschienen: 28. August 2014
Inhaltsverzeichnis

Die letzten Wochen waren der Hammer. Und sie haben sich gelohnt. Mit im Schnitt 90% verplanter Tageszeit habe ich im letzten viertel Jahr Gas gegeben wie noch nie und konkret auf meinen Neustart hingearbeitet. Was ich gelernt habe? Einige meiner größten Schwächen mal eben in Stärken zu verwandeln.

Schwächen:

  • Zeitmanagement
  • Selbstorganisation
  • Ziele erreichen

mission briefing – Ausgangssituation:

Nachdem ich halbherzig auf meiner Arbeitsstelle irgendwie eine Bachelorarbeit schreiben haben wollen getan hätte, ist mir nach unzähligen Versuchen der Themenfindung Mitte Mai der Schuh explodiert. In mir waren einerseits derartige Zweifel, was dieser BWL Bachelor überhaupt bringt und andererseits 0 Interesse für das Thema.

Mindestens genauso schwer wog die Unsicherheit, was da nach meinem Abschluss kommen sollte. Mit was sollte ich mich finanzieren?! Ich wusste nur, was es unmöglich sein darf. Und mit einem Ziel im Kopf, dass ich nicht erreichen möchte, lässt sich einfach nicht vorwärts kommen. Eine Lösung musste her.

ready to rumble #Juni

Ab geht’s! Im Juni habe ich mir ein Abschlussthema unabhängig vom Unternehmen gesucht. 4 Stunden war Arbeiten am Tag angesagt, 6 Stunden BA schreiben… zumindest war das geplant.

Versuch 1:  Früh den ersten Lernteil erledigen, Mittag-Nachmittag auf Arbeit und dann bis halb 9 wieder lernen. Nicht mal eine Woche ging das klar! Den ganzen Tag unter Strom zu stehen schafft wahrscheinlich niemand. Und wenn die Ziele nicht zur inneren Einstellung passen, dann geht gleich noch viel weniger. Da half auch der Sport als Ausgleich nicht.

Versuch 2: Früh auf Arbeit, lernen ab Mittag. Relativ schnell habe ich gemerkt, dass auch das ein Fehlschlag ist. Nach der Arbeit war ich derartig KO, dass die Tage ungefähr so aussahen. Arbeiten 9-13 Uhr, Mittagessen bis 15 Uhr, Ausruhen bis 16.30 Uhr, lernen 17.30-21 Uhr. Das mit den letzten Kräften am Tag nicht mal Blumentöpfe gewonnen werden, versteht sich von selbst. „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ ist eben mehr als ein doofer Spruch. Gesagt, getan!

Versuch 3: Mein Einfall war simpel. Schluss mit den halben Sachen! Anstatt einen halben Arbeits- mit einem halben Lerntag zu verbinden, arbeitete ich die letzten 2 Juni-Wochen volle Kanne durch. Das schaffte mir 2 Wochen Luft, in denen ich mich nur auf die Bachelorarbeit konzentrieren konnte. Noch weitere 2 Wochen konnte ich mir dank meines Chefs freischaufeln. So hatte ich 4 Wochen (+ 1 Woche Option) frei, um mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Das ich mich danach wieder Vollzeit meinen Excel-Aufgaben widmen musste, war Teil der Abmachung. Und die war fair. Und so stand nach 14 Tagen Vollzeit Arbeiten auch schon der Juli vor der Tür, der mal eben einiges durcheinander gewürfelt hat..

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