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Ich habe eine Vision …

In aller Kürze:
Auf zu den Sternen - zu einer Welt voller Wunder. Von uns Menschen für uns Menschen - weil wir es verdient haben!
Christian
aktualisiert: 12. April 2022
erschienen: 27. Januar 2017
Inhaltsverzeichnis

von einer Welt ohne Krieg und ohne gegenseitigen Hass.

Von einer Welt, in der Menschen schaffen. Erschaffen. Schöpfer sind; ihre kreativen Potenziale ausleben und so die Welt zu einer schöneren machen. Für jeden von uns Menschen.

Eine Welt, in der sich Menschen als Freunde begegnen.

Und ich kenne den Weg dahin. Kein neues System kann diesen Weg einschlagen, kein Führer diese Veränderung befehlen.

Niemand würde es als Aufstand bezeichnen. Oder als Revolution.

Doch nichts geringeres ist es. Eine Revolution der Menschen. In ihrem Inneren.

Denn dort beginnt die Welt Gestalt anzunehmen. Das, was wir in unserem Inneren - unserem Kopf und Körper - über die Welt glauben und denken, nimmt letztendlich Gestalt an.

So ist die Welt um uns herum nur ein Spiegel unseres inneren Selbst.

Und das ist die Schwachstelle unserer heutigen Welt. So stark und mächtig sie auch zu sein scheint, so unverrückbar und durch große Institutionen und Gesetze verankert; der Mensch kann noch frei denken.

Heute mehr denn je: mehr Menschen und mit mehr Informationen. Lasst uns diesen Zipfel ergreifen.

Lasst uns denken. Und nicht denken lassen.

Lasst uns uns selbst erkennen, auf das wir uns selbst kennen lernen wie wir wirklich sind. Oder wie wir sein wollen.

Lasst uns große Ideale anstreben und freudvoll über die Götter lachen.

Lasst uns ihren Job übernehmen.

Lasst uns davon ausgehen, dass wir alles können, was wir wollen und niemanden brauchen, der uns etwas vorschreibt.

Lasst uns sagen, niemand wird kommen - nach dem Tod, um über unser Leben zu richten.

Lasst uns stattdessen sagen, wir richten selbst - jeden Tag - und bestimmen damit, ob unsere Welt der Himmel oder die Hölle ist.

Und lasst uns, uns zuliebe, zu Gunsten des Himmels entscheiden.

Lasst uns einen Weg wählen, über dessen Anfang unsere Kindeskinder sagen könnten: “Wie konnten Menschen einst nur so primitiv leben.”

Lasst uns die 7-Meilen-Stiefel anziehen und losstürmen, bis der Weg hinter uns vor lauter aufgewirbeltem Staub nicht mehr erkennbar ist. Doch lasst uns nicht zurückschauen!

Lasst uns - mit festem Blick auf den Himmel auf Erden - kraftvoll gehen. Voller innerer Ruhe und dem festen Wissen, das menschlich Beste zu tun.

Auf das unsere Kindeskinder tatsächlich sagen werden: “Wie konnten Menschen einst so primitiv leben. Und wie haben sie es so schnell geschafft, diese wunderschöne Welt aufzubauen. Wir sind stolz auf sie!”

Vergiss niemals: Du bist der Held deines Lebens: Der Held deiner Geschichte. Und niemals sollte es anders sein.

Alle anderen sind nur Statisten deiner Geschichte. Manche bleiben für eine Seite deines Buches, andere für ein Kapitel und wieder andere begleiten dich fast dein ganzes Buch.

Letztere sind jene Menschen, deren eigene Heldengeschichte du kennen lernst.

Doch eines bleibt immer gleich:

Du bist der Held deiner Geschichte!

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